Anlagechancen bei Immobilien-Direktanlagen

Genereller Vorteil bei Investitionen in Immobilien ist vor allem in der Substanzorientierung zu sehen. Unabhängig, ob eine direkte oder indirekte Immobilienanlageform gewählt wird, steht hinter der Geldanlage immer ein Objekt sowie ein Grundstück mit einem bestimmten Sach- bzw. Substanzwert.

Das für Immobilieninvestitionen eingesetzte Kapital ist in der Regel vor Inflation gesichert und es besteht ein Potential, Mietsteigerungen durchzusetzen und dadurch den Wert der Immobilie zu erhöhen.

Aus diesem Grund sollten Immobilien auch als ein Bestandteil der Altersvorsorge gesehen werden.

Wie bei allen Investitionen zeichnet sich eine Immobilienanlage ebenfalls durch eine Ausgabe zum Erwerbszeitpunkt des Anlagegutes – in diesem Fall dem Ankauf der Immobilie – und einer Einnahme beim Verkauf des Anlagegutes am Ende des Investitionszeitraumes aus.

Während der Haltedauer werden laufende Einnahmen generiert, welche sich durch die Mietzahlungen der Mieter ergeben. Laufende Ausgaben ergeben sich durch die Kosten der Verwaltung sowie durch die laufende Instandhaltung, da alle weiteren Kosten vom Mieter getragen werden.

Ausgaben und Einnahmen bei einer Immobilien-Direktinvestition

Vereinfacht ausgedrückt ist der Saldo aus

  • Ausgabe für den Kaufpreis
  • zuzüglich laufenden Mieteinnahmen
  • abzüglich nicht umlegbare Kosten
  • zuzüglich Einnahme beim Verkauf der Immobilie

langfristig positiv und beschert dem Investor eine attraktive Rendite.

Beim Idealfall einer erfolgreichen Immobilieninvestition können während der Haltedauer der Immobilie die Mieterträge erhöht werden, was sich in einem höherem Verkaufspreis widerspiegeln wird.

Sollten Sie sich für eine Direktanlage in eine denkmalgeschützte Immobilie interessieren, können Sie Ihre Kontaktdaten über den nachfolgenden Link eingeben und eine kostenlose sowie unverbindliche Beratung anfordern:

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